Marc Zürcher

Als ich Marc kennen lernte, ist mir nicht mal aufgefallen, dass er der Firmenchef ist. Seine Low-Key-Persönlichkeit und die respektvolle Art, wie er seine Mitmenschen behandelt, ist aber nicht der einzige Grund, warum er so interessant ist.

Relativ schnell wird einem klar, seine Liebe zu alten Töfflis geht zurück bis in seine Jugend. Anstelle sich damit abzufinden, dass es gewisse Ersatzteile nicht mehr gibt, stellt er sie kurzerhand selber her. Daraus entsteht eine Geschäftsidee, die sich in den Folgejahren zu einem erfolgreichen Business entwickelt. In dem Gefüge beweist er nicht nur Erfindergeist, sondern lebt die seltene Spezies visionärer und menschlicher Geschäftsmann. Ein Führungsmodell von dem jede/r Mitarbeiter/in träumt. 

Bei all dem beruflichen Erfolg könnte es schnell passieren, dass man sich in der Arbeit verliert. Am Schönsten finde ich sein Motto „der Spass darf nicht zu kurz kommen“. Er überrascht immer wieder mit gleichermassen verrückten wie lustigen Aktionen.

Wenn ein Funke nicht nur eine Mofa-Kerze zündet!

Als wären die oben genannten Punkte nicht ausreichend, beeindruckt mich an Marc zusätzlich, dass er stets das Bedürfnis hat, sich als Person weiterzuentwickeln. Ich finde es besonders schön, wenn ich in einem Gespräch merke, dass wir uns mit ähnlichen Themen beschäftigen und uns darüber unabhängig von der Arbeit austauschen.

Am meisten fasziniert mich aber Marcs weitsichtige und völlig unkonventionelle Art. Der schlimmste Fauxpas ist nicht, dass man mal einen Fehler macht, viel mehr, dass man eine Chance nicht nützt. Als Chef gibt er mir die Freiheit Dinge auszuprobieren und neue, noch nicht existierende Wege zu beschreiten.

Dabei bekommt er immer wieder harsche Kritik. Trotzdem lässt er sich nicht verunsichern. Im Fokus steht stets seine Mission:

Wir halten den Kult am Leben!

Innovation und Tatendrang stehen an oberster Stelle. Um den Kult am Leben zu halten, entwickelt Marc mit seinem Team eigene und nicht mehr erhältliche Teile unter dem Brand «swiing | swiss ingenious» und bereichert den Ersatzteilmarkt mit Custom-Parts unter dem Namen «66Heroes».

Trotz bereits 11.000 lagernden Erstatzteilen baut Mofakult das Angebot laufend aus und ergänzt es zusätzlich mit Lifestyle-Produkten. Der beliebte Mofa-Kalender  ist der Klassiker schlechthin in jeder Mofawerkstatt. Der Mofa Travel Lifestyle findet mit Mofakultwear seine Vollendung und mit dem neuesten Projekt «Maggie’s Miles» breche ich als Reisereporterin in ein aussergewöhnliches Mofa-Abenteuer auf, um einen Einblick in den Mofakult weltweit zu geben.

Du brauchst noch ein paar Teile für dein Töffli?
Hol dir die Ersatzteile und nix wie los in die Werktstatt, damit wir beim nächsten Mofa-Treffen gemeinsam cruisen können!

Wer steckt noch mit Maggie unter einer Decke?

Hier findest du weitere Teammitglieder, welche das
außergewöhnliche Abenteuer Maggie’s Miles möglich machen.

Das Töfflimeitli

Maggie

Der Custom-Mofa-King

Sigg

Der Motoren-Experte

Chrigi

Der Graphic Designer

Chris

Der Social-Media-Wingman

Marvin

Das Projekt

Maggie’s Miles